Matthew Ronay – Dock, Berth, Antenna / 14.04. – 28.05.2016
20. April 2016
George Rippon – Ich bin Hund
26. August 2016

I call it Lüttgen

An adoption of a space
over the summer 2016
June 4th – July 30th 2016

June 3rd 2016, 6 – 9 pm
July 2nd 2016, 6 – 9 pm
July 29th 2016, 6 – 9 pm

with works by
Artun Alaska Arasli / Erica Baum / James Beckett / Anna Betbeze / Armin Boehm / Matt Connors / Ger van Elk / Chris Evans / Philipp Gufler / Stefan Hablützel / David Jablonowski / Ryan McLaughlin / Viola Relle - Raphael Weilguni/ George Rippon / Matthew Ronay / Matt Stokes / Tristan Wilczek / and others (to be announced)

The adoption of the space at Elisenstrasse is the development of a collage, an approach to the place

As of 4 June, at first sight simulating a group show, an incomplete and changeable stocktaking, will open different perspectives and outlooks on the work of the artists and the gallery.

Some positions will be present for the entire adoption of the space, such as Ger van Elk (1941-2014) and his work “Touwsculptuure” 1968/1999. This work with its symbolic and formal solution may be a possible essence of “I call it Lüttgen”.

Works and positions of intense rationality and putatively cool rigour, political dimension, personal and historic reflection, formal and technical aesthetics, performative action and gesture, narrative force and playful approaches will confront and avoid each other and enter in relationships during the course of the show.

An approach as experiment.




Die Aneignung der Räume in der Elisenstrasse ist die Entwicklung einer Collage, eine Annäherung an den Ort.

Vom 4. Juni an findet eine lückenhafte und launische Bestandsaufnahme statt, die vordergründig einer Gruppenausstellung gleicht und die sich bis zum 29. Juli ändert und verschiedene Perspektiven und Ausblicke auf die Arbeit der Künstler und der Galerie eröffnet.

Einige Positionen werden die Aneignung der Räume konstant begleiten, so zum Beispiel Ger van Elk (1941-2014) und dessen Arbeit “Touwsculptuure“ 1968/1999. Diese Arbeit ist in ihrer symbolischen und formalen Lösung eine mögliche Essenz von „I call it Lüttgen“.

Arbeiten und Positionen von großer Rationalität und vermeintlich kühler Strenge, politischer Dimension, persönlicher und historischer Betrachtung, von formaler und technischer Ästhetik, aktionshafter und gestischer Ausführung, erzählerischer Kraft und spielerischer Annäherung werden sich im Verlauf der Ausstellung gegenüberstehen, voreinander ausweichen und Beziehungen eingehen.

Eine Aneignung als Experiment.

The adoption of the space at Elisenstrasse is the development of a collage, an approach to the place

As of 4 June, at first sight simulating a group show, an incomplete and changeable stocktaking, will open different perspectives and outlooks on the work of the artists and the gallery.

Some positions will be present for the entire adoption of the space, such as Ger van Elk (1941-2014) and his work “Touwsculptuure” 1968/1999. This work with its symbolic and formal solution may be a possible essence of “I call it Lüttgen”.

Works and positions of intense rationality and putatively cool rigour, political dimension, personal and historic reflection, formal and technical aesthetics, performative action and gesture, narrative force and playful approaches will confront and avoid each other and enter in relationships during the course of the show.

An approach as experiment.




Die Aneignung der Räume in der Elisenstrasse ist die Entwicklung einer Collage, eine Annäherung an den Ort.

Vom 4. Juni an findet eine lückenhafte und launische Bestandsaufnahme statt, die vordergründig einer Gruppenausstellung gleicht und die sich bis zum 29. Juli ändert und verschiedene Perspektiven und Ausblicke auf die Arbeit der Künstler und der Galerie eröffnet.

Einige Positionen werden die Aneignung der Räume konstant begleiten, so zum Beispiel Ger van Elk (1941-2014) und dessen Arbeit “Touwsculptuure“ 1968/1999. Diese Arbeit ist in ihrer symbolischen und formalen Lösung eine mögliche Essenz von „I call it Lüttgen“.

Arbeiten und Positionen von großer Rationalität und vermeintlich kühler Strenge, politischer Dimension, persönlicher und historischer Betrachtung, von formaler und technischer Ästhetik, aktionshafter und gestischer Ausführung, erzählerischer Kraft und spielerischer Annäherung werden sich im Verlauf der Ausstellung gegenüberstehen, voreinander ausweichen und Beziehungen eingehen.

Eine Aneignung als Experiment.